Die altehrwürdige „Tekken“-Reihe geht in die nächste Runde. Wir haben uns mit den Kämpfern in die Manegen geworfen und die Fäuste sprechen lassen. Soviel sei gesagt: Es macht wieder jede Menge Spaß! Warum? Das lesen Sie in unserem Review!
Ein langjähriger Begleiter der bekannten Prügelspiel-Reihe wird sich von Beginn an pudelwohl fühlen. Um dieses Gefühl auch Neulingen vermitteln zu können, erwartet alle Spieler zu Beginn des Kampagnen-Modus eine kurze Einführung in die bisherigen Ereignisse. Ein in Schwarz-Weiß gehaltenes Video berichtet über die Hintergründe und klärt, was es mit der Fehde zwischen den Mitgliedern der Mishima-Familie auf sich hat.GameplayUm den altbekannten Arena-Modus, in dem Sie gegen die anderen Kämpfer antreten können, um deren Endsequenzen und weiteres Material frei zu schalten bzw. zu aktivieren, müssen Sie zumindest den Anfang der Kampagne spielen. Darum erlauben wir uns, Ihnen die Geschehnisse dieser Anfangsphase zu schildern.
Als Teil einer Spezialeinheit stürmen Sie mit dem Charakter Lars, der als Captain der Truppe fungiert, eine Forschungsstation. Ein äußerst imposantes Video zeigt den Absprung des Teams aus einem Flugzeug und wie sich die Truppe zu einer Art Stasis-Kammer vorkämpft. In dieser liegt eine Frau, die dem klischeehaften Ideal einer Frau nach japanischen Vorstellungen – jung, hellviolettes Haar, blasse Haut, Kulleraugen und Strapse – entspricht.
Was es mit der Schönheit auf sich hat, bleibt vorerst unbekannt, denn jede Menge Exemplare des Wachroboters Jack bereiten Ihnen und der Mannschaft einen actionreichen Empfang. Ein kurzes Tutorial erklärt hier zunächst in groben Zügen die Steuerung, danach dürfen Sie erst einmal einige Schläge austeilen. Ist der Raum gesäubert erzählt eine weitere Sequenz die weiteren Ereignisse.
Einer ihrer Kameraden hatte nicht das Glück den Kampf zu überstehen. Während Ihr Protagonist noch dabei ist, seinen Gefühlen stumm Ausdruck zu verleihen, erhebt sich eine der Jack-Einheiten und sprengt sich mitsamt den umher stehenden Kämpfern in die Luft. Das Ergebnis dieser Explosion: Alle, außer Ihnen selbst liegen quer durch den Raum verstreut auf dem Boden und rühren keinen Muskel mehr.
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